Grundstücke und Gebäude
Maschinen und Anlagen
Waren- bzw. Materiallager
Markterschließung und -einführung
Produktentwicklung
Schulungen
zeitlich befristete Managementunterstützung
Laufzeit und Zinsen
Die Finanzierung muss - neben einer angemessenen Eigenkapitalausstattung - mit der wirtschaftlichen Nutzungsdauer der erforderlichen Investitionen übereinstimmen. Je länger die Laufzeit, desto niedriger sind die monatlichen Tilgungsraten, mit denen Sie den Kredit zurückzahlen. Die laufende finanzielle Belastung ist daher gering. Allerdings gilt auch: Je länger die Laufzeit, desto länger die Zinszahlung. Das geliehene Geld verteuert sich daher.
Für Ihre Hausbank ist entscheidend, dass Sie jederzeit in der Lage sind, den eingegangenen Zahlungsverpflichtungen (Tilgung und Zinszahlung) nachzukommen. Die Höhe des Zinssatzes ist abhängig von Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen (= Bonität; bestimmt sich z.B. durch Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad usw.) sowie der Werthaltigkeit der Sicherheiten, die Sie für den Kredit stellen. Damit gilt: Je geringer das Risiko für die Bank, desto geringer der Zins.
Mittelfristige/langfristige Finanzierung
Der Investitionskredit dient zur Finanzierung des Anlagevermögens und sollte daher möglichst eine Laufzeit über 12 Monaten haben.
Förderung
Die Investitionsfinanzierung wird durch Förderprogramme des Bundes und der Länder gefördert. Die wichtigsten Bundesprogramme sind:
ERP-Gründerkredit – Universell (bis zu drei Jahre nach Gründung)
KfW-Unternehmerkredit (ab 2 bzw. 3 Jahre nach Gründung)
ERP-Kapital für Gründung
Bürgschaften des Bundes und der Länder
EIF/ERP-Dachfonds
ERP-Regionalförderprogramm
Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (36. Rahmenplan)
Energieeffizient Sanieren


Investitionsfinanzierung