Lösungen für Probleme aufspüren: „Runde Tische“
der KfW
Kleine und mittelständische Unternehmen, die in Schwierigkeiten geraten sind, können sich im Rahmen der „Runden Tische“ der KfW beraten lassen. Erste Krisenhilfe leisten Beraterinnen und Berater aus der KfW-Beraterbörse zusammen mit Vertretern der Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Handwerkskammern (HWKs) vor Ort. Gemeinsam mit den betroffenen Unternehmen suchen die Krisen-Experten nach Gründen und Lösungen für die aufgetretenen Probleme. Insgesamt stehen in ganz Deutschland an rund 130 Standorten kompetente Krisenhelfer bereit. Nicht unwichtig für finanziell angeschlagene Unternehmer: Das Ganze ist (fast) zum Nulltarif zu haben. Außer den Fahrtkosten und der Mehrwertsteuer für den externen Berater fallen für die Unternehmen keine Kosten an.
Kontakt: die zuständige Kammer vor Ort, zu finden unter www.rp-suche.de (www).
Weitere Informationen:
Problemlösungen umsetzen: Turn Around Beratung
Um die am „Runden Tisch“ erarbeiteten Problemlösungen in die Tat umzusetzen, können die betroffenen Unternehmen wiederum Beraterinnen und Berater aus der KfW-Beraterbörse engagieren. Zu den Beraterhonoraren, die sie bezahlen müssen, gibt es einen Zuschuss aus dem Programm „Turn Around Beratung". Voraussetzung: eine Schwachstellenanalyse mit einer positiven Fortführungsprognose für den Betrieb. Diese kann auch unabhängig vom Runden Tisch durch unabhängige und fachlich kompetente Beraterinnen und Berater erstellt werden. Die Turn Around Beratung wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Krisenberatung